Im Jahr 2020, weit weg von zu Hause und mitten in einer globalen Pandemie, wurde bei mir Krebs diagnostiziert.
Allein durchlief ich Chemotherapie, Unsicherheit und Isolation – eine der härtesten Phasen meines Lebens.
Dann änderte sich etwas.
Mir wurde klar, dass diese Erfahrung zu etwas Größerem werden kann.
Dass Schmerz in Sinn verwandelt werden kann.
So ist After Battle entstanden.
Ein Ort, an dem niemand Krebs allein bewältigen muss.
An dem Unterstützung auch nach dem Ende der Behandlung weitergeht.
Heute bauen wir, unterstützt von WorldFactory, der Ruhr-Universität Bochum und dem EXIST-Programm, an genau dieser Zukunft.
Denn niemand sollte diesen Weg allein gehen.




